Diese Seite befindet sich im Aufbau.

Einige Informationen sind nur Musterinhalte - bitte kommen Sie später wieder.

Drucken

Hüfte

huefte

  • Cam-Impigment, Labrumläsionen, freier Gelenkkörper und Synovitis des Hüftgelenkes

    Knochenanbauten im Bereich des Schenkelhalses können zu einer schmerzhaften Anschlagsymptomatik und zu einer Schädigung des Gelenkknorpels führen (Cam-Impingment). Weiterhin wird häufig eine Dichtlippe (Labrum) im Bereich der Gelenkpfanne geschädigt. Nach vorrausgegangener Diagnostik (Röntgen und unter Umständen MR Untersuchung der Hüfte) ist manchmal eine Hüftarthroskopie nötig, die mit einem kurzen stationären Aufenthalt verbunden ist.

    Entsprechend können auch Schleimhautentzündungen (Synovialitis und freier Gelenkkörper) behandelt werden.

  • Hüftgelenkverschleiß (Hüftarthrose)

    Bei fortgeschrittenem konservativ ausbehandeltem Hüftgelenkverschleiß bleibt als letzte Behandlungsmöglichkeit der Einbau einer Hüftprothese. Je nach Alter und Knochensubstanz erfolgt eine zementfreie, eine Teilzementierte oder eine vollständig zementierte Implantation. Weiterhin unterscheidet man unterschiedliche Prothesentypen.
  • Kurzschaftprothese

    Bei jüngeren Patienten mit guter Knochenqualität kann eine sogenannte Kurzschaftprothese eingesetzt werden. Diese hat den Vorteil, dass bei einer eventuell erforderlichen Wechseloperation ein Standardimplantat eingesetzt werden kann. Der Patient gewinnt sozusagen eine Prothesengeneration. Als Gleitpaarung kommt eine Keramik-Keramik oder eine Keramik-Polyäthylen Gleitpaarung in Betracht.
  • Zementfreie Prothese

    Zementfreie Prothesen werden von uns häufig implantiert, wir verwenden Prothesen die sich über Jahrzehnte bewährt haben. Die speziell behandelten Inlays (,,hochvernetzt“) reduzieren den Abrieb erheblich und vermindern so das Risiko einer vorzeitigen Lockerung. Die Pfanne und auch der Schaft

    Verklemmen zunächst im Knochen, im weiteren Verlauf wächst der Knochen an die Titanimplantate und führt zu einer stabilen Verankerung

  • Zementierte Prothesen

    Bei verminderter Knochenqualität hat sich die Zementierung der Prothesenkomponenten bewährt.

    Wichtig ist hierbei die richtige Zementiertechnik, um eine möglichst innige Verzahnung zwischen Knochen und Zement zu erreichen. Nach einer ,,Hochdruckreinigung“ des Oberschenkelknochens wird ein Stopper eingebracht, der eine zu tiefe Zementierung verhindert. Danach wird der im Vakuum angerührte Zement unter Druck in den Markraum eingebracht.

    Untersuchungen zeigen, dass diese Zementiertechnik eine 30% bessere Verzahnung des Zements mit dem Knochen bewirkt, was  der langfristigen Haltbarkeit zu Gute kommt.

  • Lockerung und Infektion von Hüftprothesen

    Siehe Lockerung, Wechsel Knieprothese

  • knie
    Knie
  • schulter
    Schulter
  • sprunggelenk
    Sprunggelenk
  • ellenbogen
    Ellenbogen
  • fuss
    Fuss
  • hand
    Handgelenk
  • huefte
    Hüfte