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Konservative Orthopädie

Die konservative Orthopädie ist die nicht operative Behandlung des Stütz- und Bewegungsapparats.

Grundsätzlich sollten die konservativen Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft sein, bevor eine operative Therapie in Erwägung gezogen wird.

Wir bieten Ihnen das gesamte Spektrum der konservativen Therapie und Diagnostik in unseren Praxen an, dazu gehört neben der Verordnung von Schmerzmedikamenten und Physiotherapie die Durchführung von Elektrotherapie und die Extensionsbehandlung, die Wärmetherapie, die gezielte Infiltrationsbehandlung, die Stoßwellentherapie (individuelle Gesundheitsleistung = IGEL) , die Chirotherapie, die intraartikuläre Injektionsbehandlung aller Gelenke, falls erforderlich unter Röntgenkontrolle ,die Knochendichtemessung und diverse weitere Behandlungen.

Ein Schwerpunkt der konservativen Orthopädie ist die Behandlung akuter und chronischer Schmerzzustände im Bereich der gesamten Wirbelsäule.

Hier kommt neben der Chirotherapie häufig die gezielte Infiltration der erkrankten Wirbelsäulenabschnitte zum Einsatz. Sowohl in Löningen als auch in Emstek besteht die Möglichkeit, diese Infiltrationen gezielt unter Röntgenkontrolle durchzuführen.

Der Verschleiss der kleinen Wirbelgelenke ,die die Wirbelkörper untereinander verbinden ist bis zu 40 % der Fälle für Rückenschmerzen verantwortlich.

Haben Infiltrationen unter Röntgenkontrolle zu einer anhaltenden Schmerzfreit geführt und treten die gleichen Beschwerden dann wieder auf  kann eine Abtötung des schmerzleitenden Nervs mit Hilfe einer Kältesonde (Kryotherapie) oder mit Hitze (HF Therapie) zu einer länger anhaltenden Schmerzreduktion führen.

Es handelt sich um kleine ambulante Eingriffe die in Emstek durchgeführt werden, da hier die speziellen Geräte vorgehalten werden.

Bandscheibenvorfälle und knöcherne Einengungen können zu starken  fortgeleiteten Schmerzen

Im Bereich der Arme (Halswirbelsäule) und der Beine (Lendenwirbelsäule) führen.

Wenn die  konservative Behandlung zu keiner Schmerzreduktion führt, können gezielte Infiltrationen des schmerzleitenden Nervs unter Röntgenkontrolle (Nervenwurzelblockade) oder eine Umflutung (Periduralanästhesie) hilfreich sein.

Osteoporose

Die Osteoporose ist die Abnahme der Knochensubstanz und kann zu Knochenschmerzen bis hin zu Knochenbrüchen führen. Die Ursachen einer Osteoporose sind vielfältig und müssen durch eine exakte Anamnese und Untersuchung herausgearbeitet werden.

Wenn eine Osteoporose vorliegt ist unter Umständen die Einleitung einer Osteoporosetherapie angezeigt.

Eine häufige Fraktur bei Osteoporose ist der Bruch von Wirbelkörpern; der Patient beklagt akut aufgetretene, starke Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule. Neben der konservativen Therapie mit Schmerzmedikamenten entlastenden Orthesen besteht bei frischen Frakturen die Möglichkeit der Stabilisierung mit Knochenzement, der in den Wirbelkörper eingebracht wird (Kyphoplastie) .

Diese Eingriffe werden an unserem Standort in Löningen durchgeführt.

  • knie
    Knie
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    Schulter
  • sprunggelenk
    Sprunggelenk
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    Ellenbogen
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    Fuss
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    Handgelenk
  • huefte
    Hüfte